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Die Kölner Einrichtungsmesse imm cologne läutete vom 13. bis 19. Januar 2020 nicht nur das neues Möbeljahr ein, sondern ebenso ein neues Jahrzehnt. Doch was prägt die digitale Möbelwelt in den neuen Zwanziger Jahren und was leider noch nicht? 

Ganz klar auf der IMM zu beobachten: Die Digitalisierung am POS rückt stärker in den Fokus. Kunden und Verkäufer sollen auf digitale Helfer zurückgreifen, um sich vor und während des Besuches im Möbelhaus breiter über Produkte und Service informieren zu können. Dabei verbreiten sich 3D und Augmented Reality Konzepte immer weiter, Lösungen werden reifer.

Ob Online oder POS – alle Ansätze leiden unter einem gemeinsamen Problem: Die Verfügbarkeit von hochqualitativen digitalen Produktdaten stellt im Zusammenspiel Industrie-Verband-Handel immer noch eine zu große Hürde dar. Sinnvolle Lösungen und Dienstleistungen werden von den Akteuren noch nicht im nötigen Maße nachgefragt oder eingesetzt. Nach wie vor ist die Frage nach dem ‚wer ist für digitale Produktdaten verantwortlich?‘ und damit auch ‚wer zahlt für digitale Produktdaten?‘ nicht geklärt. Dies hemmt eine ganze Branche. Aussitzen lässt sich dieses Thema auf jeden Fall nicht!

Mit neuen Partnerschaften, u.a. mit Moebel.de versuchen wir die Akteure zu unterstützen. – 100% Produktdatenliebe!

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